Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschkuckeln
Grimm (DWB, 1854–1961)
kuckeln , in der ablautenden formel kuckeln oder kakeln Luther 3, 68 b , nichtiges schwatzen, s. u. kikelkakel. das u : …
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modern
Dialektkuckeln
Rheinisches Wb.
kuckeln -uk- Kemp-Süchteln , Mörs-Rheinbg , Klev ; gok- Siegld schw.: Fische k., mit diesen Körnern locken u. betäuben u…
Verweisungsnetz
3 Knoten, 1 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit kuckeln
6 Bildungen · 6 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von kuckeln 2 Komponenten
kuckeln setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
kuckeln‑ als Erstglied (6 von 6)
kuckeln II
RhWB
kuckeln II = Fische locken, töten s. Kuckelskörner.
kuckeln III
RhWB
kuckeln III -ok-, –og- Altk-Birken Fischbacherhütte NFischb Herdrf Dernb ODreisb Mudersb Sassenr Weitef ; -ok- MGladb-Hardt (s. Wk. III 2) s…
kuckeln IV
RhWB
kuckeln IV schw.: 1. a. -u- (selten) [ Schleid-Eicks , Jül-Hompesch gu- ], -o- gackern, vom Huhn nach dem Eierlegen Verbr. nach Wk. IV 1 Rip…
Kucke(l)nleim
RhWB
Kucke(l)n-leim kukəlīm Heinsb-Millen ; ko- Erk-Doveren m.: Harz an Steinobstbäumen.
Kucke(l)nspei
RhWB
Kucke(l)n-spei kukəšpe Geld-Pont m.: dass.
Kucke(l)nstrunt
RhWB
Kucke(l)n-strunt -kukələstrongks Aach-Stdt ; kukə- Dür-Pier m.: dass.