Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
kroop n.
kroop , krop , kropzeug , n. ein nordd. wort. 1 1) krôp, 1@a a) von menschen, collectivisch, scheltend, nichtsnutziges volk, bei Campe kroop schlechtes gesindel: ihr könnet demnach das schlechte crop, so jetzt noch bei dem französischen theater ist, nur gleich und je eher je besser wegschaffen und euch bemühen, dafür recht gute, ordentliche und geschickte leute zu engagiren. könig Friedrich d. gr. in der instruction für einen neuen schauspieldirector, Fr. Förster leben u. thaten Friedrichs d. gr. Leipz. 1847 s. 1130; was das andere krop liebe nennt. Rahel 1, 389 ; wir sind umgekehrt wie das an…