Eintrag · Lothringisches Wb.
- Anchors
- 8 in 6 Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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- 1050–1350
-
1200–1600
Mittelniederdeutschkollenpl.
Mittelniederdeutsches Wb.
~kōlen(e) , -kollen , -kālen , pl. , Steinkohlen. —
-
modern
Dialektkollentr. v.
Lothringisches Wb. · +2 Parallelbelege
kollen [kholén Fo. ] tr. v. leimen: ich han's wider gekollet.
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit kollen
12 Bildungen · 10 Erstglied · 1 Zweitglied · 1 Ableitungen
Zerlegung von kollen 2 Komponenten
kollen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
kollen‑ als Erstglied (10 von 10)
Koll(en)apfel
RhWB
Koll(en)-apfel kolabəl Bitb-Mettend m.: A.sorte.
Kollenauze
RhWB
Kollenauze ko·l.ənǫuts , Pl. -tsə Kobl-Winning f.: Ölkrabbel, ähnlich einem Berliner Pfannenkuchen.
Koll(en)blicke
RhWB
Koll(en)-blicke -kǫlblikskə Düss-OLörik n.: ein Fisch , halb Rotauge, halb Brasse.
Koll(en)blume
RhWB
Koll(en)-blume (s. S.) geschlossen nach Wk. IV, 19 in Köln-Ld , Bergh , Dür , Jül , Aach , SNfrk, Mörs-Rumeln Vennickel Vinn [lrhn. abseits …
Kollenbüpple
ElsWB
Kolle n büpple n. Pl. geschlossene Blüten des Mohnes Wingersh. s. Kull I Seite 431.
Kollenchym
Meyers
Kollenchym (griech.), ein Gewebe, das aus lebenden Zellen mit stark verdickten, in Wasser quellbaren Kanten, aber sonst mit zarter Wandung b…
kollender
Lexer
kollender s. kalender.
Koll(en)fisch
RhWB
Koll(en)-fisch Düss-NKassel OLörick m.: dass.
Koll(en)samen
RhWB
Koll(en)-samen -:- (s. S.) Verbr. wie Kollenblume m.: Mohnsamen.
kollensch gewicht
LW
kollensch gewicht, Kölnisches Gewicht; es gehörte zu den schwereren.
‑kollen als Zweitglied (1 von 1)
Ableitungen von kollen (1 von 1)
verkollen
DWB
verkollen , adj. kalt geworden, erstarrt: und es wehete und regnete so sehr, das wir gar verkollen waren. H. Sladen d 11. vgl. zu diesem wor…