Eintrag · Rheinisches Wb.
- Anchors
- 6 in 4 Wb.
- Sprachstufen
- 3 von 16
- Verweise rein
- 3
- Verweise raus
- 9
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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8.–11. Jh.
Althochdeutschknâen
Etymologisches Wb. des Ahd. (EWA) · +2 Parallelbelege
biknâenAWB sw.v. I, seit dem 8. Jh. in I, MF, bei O, N, Npg: ‚erkennen, wahrnehmen, begreifen, identifizieren, bei sich …
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschKnän
Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)
Knan, Knän m. ‘(Groß)vater’ (vornehmlich in der Anrede), ‘Namensvetter’, frühnhd. Gnenne, Gnann, Genanne, mhd. genanne, …
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modern
Dialektkna'entr. v.
Lothringisches Wb. · +1 Parallelbeleg
kna'en [knáən D. Si. ; knauwən Bo. ] tr. v. nagen, kauen. — lux. 231 ebenso; baier. 1, 979 gnagen neben nagen; märk. knâ…
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit knaen
2 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
knaen‑ als Erstglied (2 von 2)
knängeln
RhWB
knängeln -ę·ŋ.- Köln-Stdt , Mettm-Langenbg schw.: murren, nörgeln, unzufrieden tun, unter lästigem Weinen mit Bitten quälen, bes. von Kinder…
knänseln
PfWB
knänseln schw. : ' unzufrieden daherreden ', auch vom weinerlichen Wiegenkind, knensele [ Gal-Josbg ]; vgl. Rhein. IV 849 knängeln.