Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
klingklang
klingklang , das zusammengeschobene 'kling klang' ( sp. 1170). 1 1) als schallwort zur nachbildung des klingens, klingelns, läutens, die höheren und niederen töne zugleich bezeichnend: klingklang! klingklang! kommt von allen winden, kommt und wimmelt scharenweis. klingklang! klingklang! was ich will verkünden, höret, kinder Prometheus. Schiller Venuswagen str. 1. 10 . schweiz. glingglang vom geklängel des hin und her gehenden glockenschwengels. Stalder 1, 454 . Tobler 224 b , der auch glunglang angibt als klang der kuhglocke ( s. mhd. klunc unter kling 2, c ), vgl. dazu sp. 952. 2 2) als subst…