Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
kibbeln
kibbeln , altercari, rixari, deminutives keiben, keifen; mit nebenformen kiebeln, kebeln, kebbeln, aber auch kippeln, kiffeln, kiefeln, formen die in ihrem werte zum theil schwer zu beurtheilen sind, solange zumal nicht mehr belege vorliegen. 1 1) als mitteld. zunächst erweist sich 1@a a) kibbeln, hessisch: nu höre umb die alde thören ( thörin ), kan sie nicht ir kibbeln gelan? Alsfelder passion, Haupt 3, 497 . es mag auch rheinisch sein, denn im Elsasz besteht noch kibble, dazu gekibbels n. gezänk Arnold pfingstm. 73 . das läszt sich verstehn als ablautsform von dem starkf. keiben, das eben a…