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Keie II kę·i., Pl. -ə f.: 1. Samenhülse der Ölfrüchte Heinsb-Breberen Lümb ; in der Wend. et hält wie en K. bombenfest Erk-Körrenz , su fas …
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keie·keige
keie, keige, f. Wurfspiess; Speer.
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kei·eln
keieln Kemp-Süchteln schw.: in der Bezeichnung des Ballsp. Eckkeiele mit zwei Parteien zu je vier Knaben; die eine Partei besetzt die vier E…
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keien I = mit Kieselsteinen im Spiel werfen s. Kei IX.
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keien II ke·i.ə das Wort geht von Ahrw , Rheinb , Eusk , Bo , Köln , Bergh , Dür , Jül , Aach , über Grevbr nach Kref , Kemp , rrhn. von Sie…
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keien·klotzen
keien-klotzen kęiklǫtsə Geld-Hartef schw.: mit Kieselsteinen Nachwerfen spielen.
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keien·schisser
Keien-schisser -šitər m.: 1. Kleefse K. Neckn. derer von Klev-Stdt ; Kalkerse K. derer von Klev-Calcar ; Gochse K. derer von Klev-Goch ; Wee…
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keien·stein
Keien-stein kę·i.əštēn MGladb , Erk , Kemp verbr., Geld-Sevelen , Mörs-Alpen , sonst SNfrk, Klevld kęi-, kę- m.: Kieselstein, Kei 1.
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keien·strich
Keien-strich ke·i.štriχ Aach-Merkst m.: einer der beiden Striche beim Spiel Kei werpe.
Idiotikon
keie·rig
keierig Band 2, Spalte 851 keierig 2,851
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kei·ern
keiern ke·i.ərə Heinsb-Breberen Karken Saeffelen Schümmerquartier schw.: einen k., streicheln.
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kei·ert
Keiert (auch Keies) m.: Stier; dies nicht zu keiern (streicheln), sondern zu wallon. gayète ‘Stier’.
Idiotikon
Keierī Band 2, Spalte 1111 Keierī 2,1111
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Keies I = Widerwille s. Kei VIII;
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Keies II = Schreihals s. keien II;
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Keies III = Kalb s. Keis III.
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Keies IV keiəs Bergh-Heppend Sg. t. n.: Bett, in der Kinderspr.; nom K. gonn.