Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
hinterbein n.
hinterbein , n. das hintere bein eines thieres. bildlich sich auf die hinterbeine setzen, auf die hinterbeine treten, sich zur wehre setzen, widerspenstig werden: ehemals tappte er ( mein mann ), nun man sollte es nicht sagen, aber wahr ists, auf allen vieren, nur so durch die welt hin, und sah weder rechts noch links, und gehorchte mir blindlings; nun aber hat er sich auf einmal auf die hinterbeine gesetzt. Göthe 11, 309 ; damit sie sehen, dasz ich keineswegs gesonnen bin auf die hinterbeine zu treten ( von einem vertrage zurückzutreten ). Kotzebue dram. sp. 3, 183 . in einem andern bilde: Kl…