Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
hildebrandsgriff m.
hildebrandsgriff , m. : ich darf nicht wol gedenken was seltzame stücke und Hildebrandsgrieffe ich habe lernen und verrichten müssen, in dem du mich, wann du die feinde durch meinen mund und zusage, betriegen wollen, mich zuvor selbst hinder das liecht geführet, mit vestem versprechen, dasz alles was ich mit denselben würde capituliren, pünctlich veraccordiren und handeln, solte von dir stet, vest, genehm und unverbrüchlich gehalten werden, ob du wol in deinem herzen beschlossen hattest, solches nimmermehr zu thun. Phil. Lugd. 3, 242. aus dem 16. jahrh. ist das sprichwort: es sein Hiltprantsgr…