Hauptquelle · Campe (1807–1813)
Herabfallen v., ntr
Herabfallen , v. ntr . unregelm. ( s. Fallen ) mit sein , von einem höhern Orte an diesen wo man oder der Redende sich befindet fallen dann überhaupt, von einem höhern Orte nach einem niedern fallen. »Wie der Thau, der vom Hermon herabfällt auf die Berge Zion.« Ps. 133, 3. »Da fiel das Feuer des Herrn herab .« 1 Kön. 18, 38. I gemeinen Leben herunterfallen. Das Herab=, Herunterfallen . So auch heran=, herauf=, heraus=, herein= fallen , an, auf, aus, in etwas herfallen; in Gegensatz von hinab=, hinan=, hinauf= fallen , von dem Redenden weg in eine Tiefe, an etwas hin, auf etwas hinfalle…