Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
hellebarte f.
hellebarte , f. 1 1) barte mit einem helm, d. i. stiel, stich- und hiebwaffe des 13. bis 17. jahrh.; vergl. barte theil 1, 1143. die ursprüngliche form des wortes ist helmbarte ( Lexer mhd. wörterb. 1, 1241 ); dolabrum, helembart, helpart Dief. 189 a ; ich wil mit meiner helmparten schlahen, wunden und scharten. fastn. sp. 589, 16 ; diese form ist verschiedenartig verändert: dann sie schluegen in die ross mit helnparten. d. städtechr. 5, 278, 16; der vierd steck oder stab den der tüfel einem menschen dar stelt, ist die breite hellenbart. Keisersberg bilg. 38 b ; mit hallaparten. N. Manuel fast…