Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
hasensprung m.
hasensprung , m. 1 1) sprung wie ihn der hase macht: er nam das röszlein bei der hand, wie bald er sich inn sattel schwang! do tet es manchen hasensprung. Uhland volksl. 381 ; sie bekam oft den blick von ihm, den männer werfen, wenn die hoffnungen oder befürchtungen ihrer weiber hasensprünge wie erdhalbmesser thun. J. Paul uns. loge 1, 186 ; gleichwol war er nicht im stande, nur ein ernsthaftes wort zu sagen: gegen fremde zwang ihn seine natur allemal im anfang einige satirische und andere hasensprünge zu machen. Hesp. 1, 72. 2 2) ein krummes beinchen im gelenk des hasen: wann man einem hasen …