Hauptquelle · Elsässisches Wb.
hartbändig
hartbän d ig , hertbän d ig , hertbeinig [hàrtpánik Ruf. ; hèrt- Hlkr. ; hèrpanik Geberschw. Mittl. ; hǽrtpænik Sier. ; hêrpênik Fisl. Roppenzw. Liebsd. ; hèrpainik M. Sulzern ] Adj. 1. abgehärtet, ausdauernd. Ich ha b nie ke in Underhose n a n , i ch bin h. Geberschw. 2. schwer zu bändigen (die Juden, welche nicht zur Hochzeit kommen wollen) Rasser Hochzeit 1. Teil, 3. Akt. — Schweiz. 4, 1283 belegt das Wort und seine Ableitungen (-ge, –keit) nur aus der Züricher Bibel des 16. Jhs. und verwandten Quellen; ebendaher auch Frisch WB. 56 a , 418 c ; nn scheint aus nd entsprungen, wie in bännige n…