Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
händchen n.
händchen , n. kleine hand: das händchen des kindes; das sammetne händchen der geliebten; wenn er auf das kleine braune moos trat, so ächzte es .. und er sah, wie es die behaarten händchen rang. Immermann Münchh. 3, 82 ( wunder im Spessart ); kniet auch nieder, faltet eure händchen, und betet still um gottes ewge huld. Körner Rosamunde 5, 11 ; wohin des kindleins händchen langt. Arndt ged. (1840) s. 460 . Es war vordem sitte, ein neugeborenes kind so in windeln einzuschlagen, dasz dieselben mit dem leibe auch alle gliedmaszen fest umschlossen, nach neun tagen wurden dem kinde die hände zuerst f…