Eintrag · Goethe-Wörterbuch
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschhändchenn.
Grimm (DWB, 1854–1961)
händchen , n. kleine hand: das händchen des kindes; das sammetne händchen der geliebten; wenn er auf das kleine braune m…
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitHändchen
Goethe-Wörterbuch
Händchen bei Kindern u kindl religiösen, myth Figuren, auch beim geliebten Mädchen warf ich [ als Kleinkind ] ein Geschi…
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SpezialHändchen
Deutsch-Ladinisch (Mischí)
Händ|chen n. (-s,-) ‹infant› mina (mines) f. ▬ das Händchen geben scinché la mina ; gib das Händchen ! scinca la mina!
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit haendchen
5 Bildungen · 3 Erstglied · 2 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von haendchen
hand + -chen
haendchen leitet sich vom Lemma hand ab mit Suffix -chen, mit Umlaut-Wechsel.
haendchen‑ als Erstglied (3 von 3)
Händchensball
RhWB
Händchens-ball hę·n.kəs- SNfrk (o. O.) m.: der Ballen der Hand.
Händchenskraut
RhWB
Händchens-kraut hęntjəskryt Geld-Schravelen n.: geflecktes Knabenkraut, orchis maculata.
Händchenvoll
PfWB
Händchen-voll s. Handvoll .
‑haendchen als Zweitglied (2 von 2)
glückshändchen
DWB
glückshändchen , glückshändlein , n. , s. das vorige wort, abschnitt 3.
johannishändchen
DWB
johannishändchen , n. ein farrenkraut, polypodium aculeatum.