DWB
anhäbig , continens, retinens, anhaltend, an sich haltend, in gutem wie bösem sinn: es ( das deutsche volk ) ist auch ein so rachgirig, anhe…
DWB
behäbig , bene se habens, beatus, locuples, franz. à son aise, wolhäbig: die behäbigen, fruchtbar sich fortpflanzenden bürger. Göthe 39, 152…
DWB
blut·schaebig
blutschäbig , blutunterlaufen, im folgenden subst. vorausgesetzt.
DWB
hart·haebig
harthäbig , adj. zähe, geizig: und seint geitig und harthäbig oder unmilt. Gersdorf feldb. d. wundarzn. (1528) 85 .
Campe
haus·haebig
† Haushäbig , adj . u. adv . O. D. zum Haushab gehörig, darin gegründet.
DWB
hinter·haebig
hinterhäbig , adj. zurückhaltend, karg im geben: diser künig Albrecht was ein harwer hinderhebiger mann. Tschudi 1, 237 .
DWB
schäbig , adj. scaber, scabiosus, mhd. schebic, schebig, schebich Dief. 514 c . 515 a . nov. gl. 328 b , nd. schabbig, schäbbig Schiller-Lüb…
ElsWB
ueber·haebig
überhäbig [ìwərháwi Bf. K. Z. Ingw. ; ìwərhêwəχ Wh. ] Adj. zu stark gegoren. [iwərhêwəχ e s Tǽk, wòn s iwər t Khùrwl ərys kêt Wh. ]
DWB
ung·e·haebig
ungehäbig s. gehabig, gehäbig ( th. 4, 1, 2, 2313) 2, habig, häbig ( th. 4, 2, 94) 1 und vgl. DWB ungehebe , DWB ungehäbe , DWB unhabig , un…
DWB
-häbig , adj. a) zu urhab 2: so ( nach zuthat von sauerteig ) gat er ( d. teig ) doch auf und wird urhäbig cgm. 601, 713 a bei Birlinger sch…
DWB
wohl·behaebig
wohlbehäbig , adj. , steigernd zu behäbig, adj.: ich sitze unter familienbildern alter cardinäle ... und unmittelbar vor dem wolbehäbigen an…
DWB
wohl·haebig
wohlhäbig , adj. ,