Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
hackstock m.
hackstock , m. stock oder klotz zum hacken. 1 1) des holzes: spensiva ( i. cippus ł truncus super quem ligna secantur ) hack- ł. holtzstock Diefenb. 546 a ; in der schirrkammer ist auch ein starker hackestock nöthig, damit der schirrmeister das kurtze schirrholtz darauf setzen und behauen könne. öcon. lex. 897; er legte sie auf den hackstock und zerhackte sie in kleine stücke. Vernaleken österr. kindermärchen 336 . 2 2) der fleischspeisen, und hier ein gerät der küche; der obere theil, worauf gehackt wird, ist gewöhnlich mit einem erhabenen rande umgeben und durch einen deckel zu verschlieszen…