Hauptquelle · Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)
Gußeisen
Gußeisen
Guß m. ‘das Gießen einer Flüssigkeitsmenge, Schwall, heftiger Regen, das Gießen flüssigen Metalls in eine Form sowie das danach erstarrte Material’, ahd. (9./10. Jh.), mhd. guʒ, mnd. gȫte, aengl. gyte (germ. *guti-) sind Abstrakta zu dem unter gießen (s. d.) angeführten Verb. – Gußeisen n. ‘gegossenes (nicht oder kaum schmiedbares) Eisen’ (18. Jh.).