Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschGrubig
Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege
Grubig , -er, -ste, adj. et adv. Gruben, d. i. entweder künstliche oder natürliche Vertiefungen habend. Siehe Pockengrub…
- modern
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit grubig
5 Bildungen · 0 Erstglied · 5 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von grubig
grubeln + -ig
grubig leitet sich vom Lemma grubeln ab mit Suffix -ig, auf Verb-Stamm zurückgeführt.
‑grubig als Zweitglied (5 von 5)
blattergrubig
DWB
blattergrubig , narbig.
bockengrubig
DWB
bockengrubig , blatternarbig.
Tiefgrubig
Campe
Tiefgrubig , adj . u. adv . tiefe Gruben habend. I der Sprache der Naturforscher ist die Oberfläche eines Körpers tiefgrubig (lacunosum ), w…
vollgrubig
DWB
-grubig , adj. , v., scrobiculatum, mit gedrängtern tiefern kleinen aushöhlungen Illiger thier- u. pflanzenreich (1800) 54 . —
vëhsuchtgrubig
Idiotikon
vëhsuchtgrubig Band 2, Spalte 691 vëhsuchtgrubig 2,691