Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgriffleinn.
Grimm (DWB, 1854–1961)
grifflein , n. , im 16. und 17. jh. sehr häufig; nur selten mit erinnerung an die bedeutung des greifens: ( sie ) fieng …
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SprichwörterGrifflein
Wander (Sprichwörter)
Grifflein Ich weiss wol, was ewer grifflin 1 auff dieser lauten ist. – Henisch, 1738, 3. 1 ) Henisch erklärt es durch »H…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit grifflein
1 Bildungen · 0 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von grifflein
griff + -lein
grifflein leitet sich vom Lemma griff ab mit Suffix -lein.
‑grifflein als Zweitglied (1 von 1)
Schelmengrifflein
DRW
Schelmengrifflein, n. heimtückischer, tödlicher Handgriff darunder ein hebamm gewesen, welche uber die hundert kinder, als sie von mutter le…
Zitieren als…
- APA
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Cotta, M. (2026). „grifflein". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/grifflein/dwb
- MLA
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Cotta, Marcel. „grifflein". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/grifflein/dwb. Abgerufen 9. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „grifflein". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/grifflein/dwb.
- BibTeX
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@misc{lautwandel_grifflein_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„grifflein"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/grifflein/dwb}, urldate = {2026-05-09}, }