Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgraffelf.
Grimm (DWB, 1854–1961)
graffel , f. , nach herkunft und bedeutung unsicher, mit beziehung auf einen teil einer aus erde aufgeworfenen brustwehr…
- modern
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit graffel
4 Bildungen · 4 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von graffel 2 Komponenten
graffel setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
graffel‑ als Erstglied (4 von 4)
graffelen
KöblerMhd
graffelen , sw. V. nhd. grapschen E.: Herkunft ungeklärt? W.: nhd. DW- L.: Hennig (graffeln)
Graffelmannli
Idiotikon
Graffelmannli Band 4, Spalte 258 Graffelmannli 4,258
graffelocht
Idiotikon
graffelocht Band 2, Spalte 708 graffelocht 2,708
graffelwerk
DWB
graffelwerk , n. , gerümpel, wertlose dinge, plunder. das bestimmungswort graffel ist verkürzt aus dem gleichbedeutenden geraffel, geräffel …