Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
goldschmied(s)erde f.
goldschmied(s)erde , f. , ' eine zarte lehmige erde, welche der goldschmied zum formen braucht ' Mothes ill. baulex. (1881) 2, 483 ; Noel Chomel öcon. lex. (1750) 4, 1249. —
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Alle 2 Wörterbücher ▾Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
goldschmied(s)erde , f. , ' eine zarte lehmige erde, welche der goldschmied zum formen braucht ' Mothes ill. baulex. (1881) 2, 483 ; Noel Chomel öcon. lex. (1750) 4, 1249. —
Lautwandel-Kette
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Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg
Die Goldschmiedserde , d. Mz . ungew. eine zarte thonartige Erde, woraus die Goldschmiede in Amboina ihre Formen machen,…
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Wortbildung
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Zerlegung von goldschmiedserde 3 Komponenten
goldschmiedserde setzt sich aus 3 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
DWB
-gaden , m. , ein heute ausgestorbenes compositum, vgl. s. v. gaden. in den wbb. des 16. jhs. für das in älteren glossaren belegte goldschmi…
DWB
-geselle , m. : Leonhard Pregniczer, goltschmidgesell, die zeit wonhaft zu Braunnegk ( hs. um 1500) österr. weist. 5, 495; anno Christi 1340…
DWB
-glut , f. , läuterungsmetapher im pietistischen kirchenlied: und wenn, um sie ( unsre fehler u. flecken ) abzustreifen, es das wasser nicht…
DWB
-grille , f. , 'goldschmiedsgrillen nennet man allerley blumen-, laub-, figur-werck, welches die goldschmiede auf ihre arbeit stechen oder t…
DWB
-handwerk , n. : darum liesz mich mein vater in die schul gehen, und da ich schreiben und lesen gelernet, nahm er mich wieder aus der schul …