Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
- Anchors
- 7 in 7 Wb.
- Sprachstufen
- 4 von 16
- Verweise rein
- 3
- Verweise raus
- 6
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
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8.–11. Jh.
Althochdeutschgoldring
Etymologisches Wb. des Ahd. (EWA) · +1 Parallelbeleg
goldbantAWB n. a-St., nur im SH: ‚Gold- band, goldenes Stirnband; nimbus (fasciola transversa ex auris)‘ (mhd. goltbant,…
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschGoldring
Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege
Der Goldring , des -es, plur. die -e, ein goldener Ring.
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitGoldring
Goethe-Wörterbuch
Goldring a goldener Fingerring wünscht Unterzeichneter einen starken G. zu besitzen, worauf das beyliegende Wappen einge…
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Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit goldring
4 Bildungen · 4 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von goldring 2 Komponenten
goldring setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
goldring‑ als Erstglied (4 von 4)
Goldringel
RhWB
Gold-ringel Wend-Marping m.: Ringfinger, im F.märchen: Klenfenger, G., Langematz, Dippelecker, Lauskleckert.
Goldringelken
WWB
Gold-ringelken n. Ringelblume (Calendula officinalis) ( Kr. Halle Hal Bh).
goldringer
DWB
goldringer , m. , mundartlich für den goldringträger, den goldfinger; vgl. schweiz. id. 6, 1101; Frischbier pr. 1, 245 . —
goldringlein
DWB
goldringlein , n. , dim. zu goldring, besonders in poetischer verwendung, vgl. schon: wo sint die golt ringelin? wo sint die guldin vingerli…