Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
goldregen m.
goldregen , m. 1 1) regen aus gold, goldstücken, -münzen u. ä.: das ( tor ) ward aufgethan und wie das mädchen darunter stand, fiel ein gewaltiger goldregen, und alles gold blieb an ihm hängen br. Grimm kinder- u. hausmärchen (1812) 1, 108 ; da liefen sie ... und holten eimer und krüge ... und tranken, da der goldregen ( das zugeworfene gold ) aufgehört, Gockels gesundheit am weinfasse Cl. Brentano ges. schr. (1852) 5, 110 ; wüthend ... warf ich alle das gold ... zum fenster hinaus. die alte tanzte unten ... wie eine hexe zwischen dem goldregen herum Eichendorff s. w. (1864) 2, 318 ; eine leis…