Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
glunk interj.
glunk , interj. , lautmalend, vgl. oben DWB glu und DWB gluck und unten glünkeln und 2 glunkern: das drinckgeschyrr heben sie entpor und bringent eym eyn früntlich drunck, do mit der becher macht glunck glunck Seb. Brant narrenschiff 110 Z.; so macht der zapf dann glunck, glunck, glunck, das ist eyn zeychen darzu, das gar wenig ist me in dem fasz ebda 81, 34 ; bald darauff bringen sie einander einen freundtlichen trunck, das der becher saget: glunk, glunk Äg. Albertinus von gastereien (1619) 129 ; vgl. dazu glonk krug mit engem hals Heinzerling-Reuter Siegerländer wb. 88 ; klunk teil 5, 1296; …