Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschglückspottm.
Grimm (DWB, 1854–1961)
glückspott , m. , nd. und norddeutsch für glückstopf Mensing 2, 403 ; mnd. luckepot: der lückepoth oder dat planetenlese…
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modern
DialektGlückspottm.
Mecklenburgisches Wb.
Glückspott m. Topf mit Losen in der Jahrmarktsbude: in 'n Glückspott gripen bei geringem Einsatz sein Glück machen; meis…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit glueckspott
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Zerlegung von glueckspott 2 Komponenten
glueckspott setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
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Cotta, M. (2026). „glueckspott". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 19. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/glueckspott/dwb?formid=G20597
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Cotta, Marcel. „glueckspott". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/glueckspott/dwb?formid=G20597. Abgerufen 19. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „glueckspott". lautwandel.de. Zugegriffen 19. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/glueckspott/dwb?formid=G20597.
- BibTeX
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@misc{lautwandel_glueckspott_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„glueckspott"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/glueckspott/dwb?formid=G20597}, urldate = {2026-05-19}, }