Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
glücksal n.
glücksal , n. , auch abgeschwächt glücksel ' gluck '. erst gegen ende des 15. jh. bezeugt und schon in der zweiten hälfte des 16. jh. nicht mehr gebräuchlich: dem er ausz der statt Suses in Persia brieff uber glucksal etlicher tag zugesand hat G. Alt buch d. cronicken (1493) 65 b ; der ist eyn narr der rümen gtar das im vil glücks zuo handen far ... dann glücksal der zergenglicheyt eyn zeychen ist und underscheyt das gott des menschen sich verruocht den er zuo zytten nit heymsuocht S. Brant narrenschiff 23, 1 Zarncke; daz inen weltlich glcksel ( mundana prosperitas ) zuogang puch d. offenb. d…