Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
glockenstube f.
glockenstube , f. , seit der 2. hälfte des 18. jh. belegt, ' dasjenige behältnisz auf den thürmen u. s. f., wo eine oder mehrere glocken hangen ' Krünitz 19, 135 ; Jacobsson 2, 122 a ; auch für die glockengalerie ( s. glocke comp.-typ. E 1 b ) Wasmuth lex. d. baukunst (1930) 2, 650 : was in des dammes tiefer grube die hand mit feuers hilfe baut, hoch auf des thurmes glockenstube da wird es von uns singen laut Schiller 11, 306 G.; die drei glocken finden platz in der glockenstube des neuen thurms Schönermark-Stüber hochbaulex. (1902) 935 . auch ' unteres turmgeschosz, wo geläutet wird ' Fischer…