Eintrag · Mittelniederdeutsches Wb.
- Anchors
- 5 in 5 Wb.
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- 5
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1200–1600
Mittelniederdeutschglippensw. V.
Köbler Mnd. Wörterbuch · +2 Parallelbelege
glippen , sw. V. nhd. gleiten, entgleiten, glipfen Hw.: s. glipperen; vgl. mhd. glipfen E.: vgl. mhd. glipfen, sw. V., a…
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschGlippenv., ntr
Campe (1807–1813)
† Glippen , v. ntr . mit haben , im N. D. für gleiten. Glippen lassen, abgleiten, fallen lassen. Das Glippen .
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modern
Dialektglippen
Mecklenburgisches Wb.
glippen gleiten, rutschen: glippen, utglippen titubare Niem. Idiot. 9; Schw Gad ; das verrostete Hakeisen glippt nich Ha…
Verweisungsnetz
15 Knoten, 12 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit glippen
2 Bildungen · 0 Erstglied · 2 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von glippen 2 Komponenten
glippen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
‑glippen als Zweitglied (2 von 2)
sîtglippen
MNWB
° sîtglippen , -glēpe , pl. , „ 500 sidtglypen ” „ sidt glepe ” (Lüb. Zs. 9, 32) schräge Seitensteine ? Vgl. glipstê(i)n.
sītglippen
KöblerMnd
sītglippen , Pl. nhd. schräge Seitensteine?, eine Art Ziegelsteine Hw.: s. glipstēn E.: s. sīt (1), glippen? L.: MndHwb 3, 246 (sîtglippen),…