Eintrag · Mittelniederdeutsches Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1200–1600
Mittelniederdeutschgiênem.
Mittelniederdeutsches Wb.
suffrâgâneus , ° -giêne (Nd. Jb. 8, 87), m. ( Plur. -gânien ), Bischof der einem Erzbischof unterstellt ist, Weihbischof…
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modern
Dialektgiᵉne
Westfälisches Wb.
giᵉne Pron.Dem. [ Det Höx Wbg Mes Bri Wal Olp, sonst verstr.] jener, jene, jenes. Ginne Luie ( Höx Sb ). Hesse ginne Kēä…
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit giene
5 Bildungen · 5 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
giene‑ als Erstglied (5 von 5)
gienen
FWB
1. ›bersten, aufspringen, sich auftun‹; auch vom Aufblühen der Blumen gesagt; am ehesten hier anschließbar: ›aus etw. (einer klaffenden Wund…
giᵉnenml
WWB
giᵉnen-mal Adv. jientmol manchmal (Frbg.) ( Olp At).
Giᵉnerē
WWB
Giᵉnerē Jenseits ( Mes Br).
giᵉnewǟrdend
WWB
giᵉne-wǟrdend Adj. [Lippe] jennewährn Tüit vergangene Zeit, die man nicht miterlebt hat, sondern nur aus Erzählungen kennt ( Det Is = PLATE-…
giᵉnewǟrdens
WWB
giᵉne-wǟrdens Adv. allmählich. Et wött ginnewǟrns duister ( Höx Sb ).