Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gezech
gezech , gezeche I , adjectiv, vgl. das fem. zeche ( s. d. ). 1 1) den ausgangspunkt für die verwendungen des adjectivs wie für die neuere bedeutung des substantivs kennzeichnen die älteren belege für das verbum, das freilich im heutigen gebrauch von zechen ( s. d. ) weit davon abgerückt ist. 1@a a) althochd. ist zehôn, noch häufiger gazehôn, in sinnlicher bedeutung ( für tingere) wie in abstracter verwendung ( für committere u. a. ) beobachtet und wird bei Graff 5, 584 in zusammenhang mit zawjan gebracht ( vgl. auch gezau, gezäh oben sp. 6876 ff.; wo die formen mit guttural sp. 6882 zu beacht…