Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gewisper n.
gewisper , n. , verbalsubst. zu dem jüngeren, im 18. jahrh. in die schriftsprache eindringenden wispern. im gegensatz zu gewispel ( s. d. ) ist es nicht mit attributen beobachtet, mehrmals dagegen mit synonymen verbunden, noch häufiger isoliert belegt; als ältestes zeugnis ist wol das compositum schandgewisper aus Lichtenberg anzusprechen, vgl. 8, 2142 . 1 1) das gewisper. Campe 2, 365 b ; Leontin schien heimlich und leise befehle zu erteilen. ... jetzt hörte sie nur noch hin und her gewisper unter den dunklen bäumen. Eichendorff ( viel lärm um nichts ) 4 3 , 192; aber, wenn man ( auf der börs…