Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gewälze n.
gewälze , n. , s. DWB wälzen . Campe 2, 359 , Heinsius 2, 431 verzeichnen für dieses verbalsubstantiv nicht blosz die bedeutung eines nomen actionis (ein wiederholtes, anhaltendes wälzen), sondern auch den übergang zur sachbedeutung: etwas, das sich wälzt, herabwälzt, vgl. schneegewälze. die erste bedeutung ist auch litterarisch belegt. auszuscheiden von diesem zusammenhang ist der mundartliche gebrauch der gleichen wortform in der thüringischen redensart da hab' ich mein gewälze nicht, der hat sein gewälzchen gehabt. 1 1) das nomen actionis in der grundbedeutung: wie? oder wenn romantisch im …