Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
getrippel n.
getrippel , n. , verbalsubstantiv, das in zwei verschiedenen bedeutungen auftritt. 1 1) der älteren sprache gehört das mit getrappel, geträppel sp. 4425 verwandte wort an, das eine mit kräftigem geräusch verbundene bewegung kennzeichnet : dort das gedrippel, da die rheigen ( reisigen ) hingezogen seindt. Kirchhof milit. disciplin 121 ; er hatte sie .. genommen und geraubt, aber in solchem getrippel des kriegs behalten und verbergen wolt. buch der liebe 187, 3; allwo ich im saal männer, weiber und ledige personen so schnell untereinander herum haspeln sahe, dasz es frey wimmelte; die hatten ein…