Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
getobe n.
getobe , n. , spätgebildetes verbalsubstantiv zu toben ( th. 11, 528), dem in den mundarten ältere substantiva zur seite stehen, vgl. têbs, tobender lärm Weinhold 98 b , töbs Vilmar 412 , vgl. DWB getäub ( s. oben ): aller übrige, durch die gewölbe schleichende nebel, verschiedenfarbig glühende dünste, gebrüll, flammen und getobe ... nicht weniger zuletzt das zusammenstürzen des wundersamsten aufgebäudes zeigten den hohen grad, auf welchen die maschinisten, verbunden mit den mannichfaltigsten kunst- und handwerks-genossen sich erheben konnten. Göthe ( franz. litteratur, Spontinis Athenerinnen …