Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
geticht n.
geticht , n. , ältere form für unser heutiges gedicht theil 4, 1, 1, 2013 ff. zu den dort für das 17. jh. angeführten formen mit t vgl.: mein wehrt ist zu geringe es wäre, dasz ich die geticht erst hier in Preuszen bringe, ich erst den deutschen Helicon nach Königsberg versetzet. S. Dach auf die heirath von J. C. Rehefeld 1655 ; Melissus .. machte ihn also zu einem kaiserlich gekrönten poeten, dessen getichte unverwelcklich würden grünen. Brandt bericht vom leben Taubmanns ( Kopenhagen 1675) s. 22 u. öfters. ebenso läszt sich zu den s. 2014 gegebenen beispielen für gedicht, sinnen, nachdenken,…