Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gethun n.
gethun , n. , verbalsubstantiv zu thun, nebenform zu gethue mit anknüpfung an die infinitivflexion ( s. oben ); vgl. das österreichisch-bairische tun, tün, vgl. gethün bei Kehrein volkssprache und volkssitte in Nassau 1, 162 : ich kann mir leicht einbilden, wasz vor ein gethun es sein musz, wo so viel fürstliche personen sein. Elisabeth Charlotte ( litter. verein ) 107, 11; wen ir wissen köntet, wasz vor ein stättiges gethun hir ist. 88, 161; habe ich alle tag so viel leütte gehabt .. aber mitt allem dem gethun so seydt versichert .. dasz ich so offt antworten werde, alsz es mir immer möglich …