Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
getheilede n.
getheilede , geteilide, geteilit, geteilede , n. , collectivbildung zum vorigen, vgl. Bech Germania 10, 398 . Lexer 1, 943 ; vgl. die verwandten bildungen geschwisterde ( sp. 4004), geveterde ( s. u. ) bei Wilmanns deutsche grammatik II § 264, 2; gedeelte Verwijs und Verdam 2, 1142 ; das holländische gedeelte hat die bedeutung von theil, getheil ( s. o. ). 1 1) im sinaular mit collectivbedeutung: wenn sich das enpfindet, wil denne das geteilit das guot haben umb als vil geltes, als es einen frömden verkouft ist, ân alle geverd, so soll das geteilit das selb guot umb als vil geltes haben an all…