Hauptquelle · Goethe-Wörterbuch
Gerill
Gerill auch -e, einmal (in b) -ü- a Geröll, lockeres Gestein Ja, zu Verherrlichung der Lieben, | [ wurden ] Gießbäche Soumelpours [ Ort in Bengalen ] durchwühlt, | Aus Erde, Grus, G., Geschieben [Gerillgeschieben GWB 6,418 Var ; Gerill-Geschieben andere Var ] | Dir Diamanten ausgespült GWB 6,157 Vs 27 DivSuleika Die Deutlichkeit der Crystallisation an dem blauen Topas ist höchst merkwürdig, da ein solches Exemplar doch immer vielfach durch Bergwasser im G-e möchte geschoben seyn GWB B34,100,10 Blumenbach 15.1.21 [ Vesuv ] Noch klapperten die kleinen Steine um uns herum, noch rieselte die Asche…