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Gemeingebrauch

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DERW
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Eintrag · Dt. Etym. Rechtswb. (Köbler)

Gemeingebrauch M.

Gemeingebrauch, M. ›jedermann zuste- hendes subjektiv-öffentliches Recht eine der øffentlichkeit zur Verfügung stehende (gewidmete) Sache im Rahmen der be- stimmungsgemäßen Nutzung ohne beson- dere Zulassung - und unentgeltlich - zu gebrauchen (z.B. Fahren auf einer Straße)‹, 19. Jh. Lüt. nlat. communis usus, M., ›allgemeiner Gebrauch‹, s. gemein, Ge- brauch, vgl. Gerber 1895, Mayer 1895 gemeingefährlich, Adj., ›allgemein gefähr- lich‹, s. gemein, gefährlich, vgl. Hälschner 1887, Grimm DW 1987 gemeingefährliche Mittel, N. Pl., ›allge- mein gefährliche Mittel‹, 20. Jh.?, s. Mittel, gemeingefährlich gemeingefährliche Vergiftung, F., ›allge- mein gefährliche Vergiftung‹, 20. Jh.?, s. Vergiftung, gemeingefährlich

719 Zeichen · 22 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    GemeingebrauchDer

    Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg

    ○ Der Gemeingebrauch , des — es, Mz. die — gebräuche . 1) Der gemeinschaftliche Gebrauch einer Sache, z. B. einer Kirche…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit gemeingebrauch

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Zerlegung von gemeingebrauch 3 Komponenten

gemein+(geb+rauch)

gemeingebrauch setzt sich aus 3 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

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