Hauptquelle · Adelung (1793–1801)
Gelöbniß
Das Gelöbniß , des -sses, plur. die -sse, ein noch im Oberdeutschen gangbares Wort, wofür im Hochdeutschen Gelübde üblicher ist, S. dasselbe, ingleichen Handgelöbniß.
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Das Gelöbniß , des -sses, plur. die -sse, ein noch im Oberdeutschen gangbares Wort, wofür im Hochdeutschen Gelübde üblicher ist, S. dasselbe, ingleichen Handgelöbniß.
Lautwandel-Kette
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Adelung (1793–1801) · +1 Parallelbeleg
Das Gelöbniß , des -sses, plur. die -sse, ein noch im Oberdeutschen gangbares Wort, wofür im Hochdeutschen Gelübde üblic…
Wander (Sprichwörter)
Gelöbniss Gelöbniss macht schuldig. – Latendorf II, 15; Petri, II, 332.
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Wortbildung
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Zerlegung von geloebniss 2 Komponenten
geloebniss setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
Adelung
Das Angelöbniß , des -sses, plur. die -sse, die Handlung des Angelobens.
Adelung
Das Handgelöbniß , des -sses, plur. die -sse, der feyerliche Handschlag, welcher zur Sicherheit eines Versprechens gethan wird. Besonders be…
Wander
Hingelöbniss Hingelöbniss vnd heimfarth sol man nicht lange lassen anstehen, denn der Teuffel ist vnledig. – Petri, II, 381.