Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gellig
gällig , gellig , zu dem dritten galle sp. 1187. 1 1) gleich gällicht, mhd. gellic von pferden: ouch wart eʒ gellig unde laʒ. Boner 51, 39 . 2 2) zu wassergalle, ackergalle bei Frisch 1, 315 a wassergällig morastig. 3 3) besonders gälliger, gelliger fels, aber nicht in einfacher bed., und nicht ohne schwierigkeiten. 3@a a) harter, fester fels: ain zink ( des steigeisens ) der haftet allein in dem herten gelligen stein. Teuerd. 20, 86. 62, 20 ; was ein gneisiger stein und gelliger fels ... für ein hartes ding sei. Mathesius Sar. 138 a . Noch bergm. gällig, fest, z. b. der gang lieget in ( d. i.…