Eintrag · Etymologisches Wb. des Ahd. (EWA)
gellan
gullum, part.prät. gigollan), seit dem 8. Jh. in
Gl. und bei N:
‚(schrill) klingen, gellen, win-〈Var.: kh-, gi-, gæ-〉. – Mhd.
seln, piepsen, knurren, mucken; muttire, pi-
pare, tinnire‘
gellen
‚laut tönen, schreien‘, nhd. gellen
‚durchdringend und schrill tönen‘.