Hauptquelle · Elsässisches Wb.
Gëlberueb
Gël b erueb , Gël b rüebe , Gël b rueb , Gërirueb [Kalərìapə Liebsd. Steinbr. ; Kalərìəwə Dollern ; Kalirỳap Su. Katzent. ; Kalarỳap Obhergh. ; Kalrỳəp Co. Kerzf. Z. ; Kalrỳap Dü. K. ; Kalərỳèp Hf. ; Kǽlrŷp Str. Kindw. ; Kalrûp Betschd. ; Karirỳèp Ensish. — Pl. u. Demin. wie bei dem einf. Worte, Kaliryəwə Co. ] f. 1. gelbe Rübe, Möhre, Daucus carota Kirschl. 1, 307. Man unterscheidet hauptsächlich zwei Sorten, die lange hellgelbe als Viehfutter gepflanzte sog. Fuetergël b rueb und die kleine, runde Gemüsegelbrübe von rötlicher Farbe, kurzweg Gël b rüew e l genannt Geud. Wildi Gël b ruewe n Ker…