Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgeilichadv.
Grimm (DWB, 1854–1961)
geilich , adv. zu geil, d. h. eigentlich geillich, wie auch im Eltviller voc. ex quo steht für petulanter Dief. 419 a , …
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit geilich
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von geilich 2 Analysen
ge- + ilich
geilich leitet sich vom Lemma ilich ab mit Präfix ge-.
Alternativen: gei+-lich
Zerlegung von geilich 2 Komponenten
geilich setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
geilich‑ als Erstglied (1 von 1)
geilicheit
KöblerMhd
geilicheit , st. F. nhd. üppiges Wachstum ÜG.: lat. petulantia Gl Hw.: vgl. mnl. geilicheit Q.: Gl, Pelzb (14. Jh.) E.: s. geile (2), *heit?…
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Cotta, M. (2026). „geilich". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 18. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/geilich/dwb
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Cotta, Marcel. „geilich". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/geilich/dwb. Abgerufen 18. May 2026.
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Cotta, Marcel. „geilich". lautwandel.de. Zugegriffen 18. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/geilich/dwb.
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