Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gehölz n.
gehölz , n. collect. zu holz, mnd. geholt Sch. u. L. 2, 34 b ; es tritt erst im 14. jh. auf, hd. wie nd. 1 1) die gut mhd. form gehülze Lexer 1, 794 , nachtr. 184 ( wie hülzîn für hölzern) setzte sich auch ins nhd. fort, wie noch bair. hülzen holz schlagen, abhülzen, sich behülzen Schm. 2, 191 : auch sal man .. hinsit ( jenseits ) des berges nit kolen ( kohlen brennen ), und sal man darzu keine andere gehulze nemen dan ligende orholze ( s. urholz u. 3, b ). weisth. 3, 489, wetterauisch vom jahre 1401; thetten darvon entwichen all durch ghülz und manches wildes thal. Soltau 371 , offenbar bergw…