Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
- Anchors
- 3 in 2 Wb.
- Sprachstufen
- 2 von 16
- Verweise rein
- 1
- Verweise raus
- 3
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgefugm. n.
Grimm (DWB, 1854–1961) · +1 Parallelbeleg
gefug , m. n. verstärktes fug m. ( s. d. ), wie mhd. gevuoc neben vuoc, beide noch nicht ahd.; aber ags. gefôg n. gefüge…
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modern
DialektGefug
Rheinisches Wb.
Ge-fug gəfū:x Bitb , Prüm Sg. t. f.: mat (der) G. ebbes kriən, — on ebbes kommen, — irens hinkommen bei schicklicher Gel…
Verweisungsnetz
7 Knoten, 4 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit gefug
6 Bildungen · 2 Erstglied · 1 Zweitglied · 3 Ableitungen
Ableitung von gefug
ge- + fug
gefug leitet sich vom Lemma fug ab mit Präfix ge-.
gefug‑ als Erstglied (2 von 2)
‑gefug als Zweitglied (1 von 1)
Ableitungen von gefug (3 von 3)
gefuge
DWB
gefuge , n. commoditas, commodum. Stieler 577 , aber nur mit dem beispiel unter gefug 2.
ungefug
DWB
ungefug , m. , gegentheil von gefug, seitenstück zu unfug. es handelt sich im nhd. nur um nachklänge einer reicheren alten entwicklung; mhd.…
ungefuge
DWB
ungefuge , ungefüge , f. n. mhd. ungevuoge, ungevüege, auch ungevuocheit; mnd. ungevôge, ungevôchte (ungifogitha Wadstein 89, 3 ); ungevoghe…