Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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gedinggeld
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgedinggeldn.
Grimm (DWB, 1854–1961)
gedinggeld , n. zahlung, lohn in folge eines gedinges, z. b. noch bergmännisch, auch gedinglohn, s. Veith 225 .
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit gedinggeld
2 Bildungen · 0 Erstglied · 1 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von gedinggeld
ge- + dinggeld
gedinggeld leitet sich vom Lemma dinggeld ab mit Präfix ge-.
Zerlegung von gedinggeld 2 Komponenten
gedinggeld setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
‑gedinggeld als Zweitglied (1 von 1)
Aufgedinggeld
DRW
Aufgedinggeld (Lehrjungen)mietgeld 1724 CAustr. IV 160 Faksimile
Ableitungen von gedinggeld (1 von 1)
ungedinggeld
DWB
ungedinggeld , n. derjenige theil des gedinggeldes, welcher ... auf die von dem arbeiter zu tragenden ... förderkosten gerechnet wird Veith …