Eintrag · Dt. Etym. Rechtswb. (Köbler)
Gebück N.
Gebück, N. ›geflochtene Hecke‹, mhd. gebucke, N., ›zur Bezeichnung der Wald- grenzen ineinander gebogenes oder ge- flochtenes Gebüsch‹, zu biegen, s. ge
Eintrag · Dt. Etym. Rechtswb. (Köbler)
Gebück, N. ›geflochtene Hecke‹, mhd. gebucke, N., ›zur Bezeichnung der Wald- grenzen ineinander gebogenes oder ge- flochtenes Gebüsch‹, zu biegen, s. ge
Lautwandel-Kette
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Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer) · +1 Parallelbeleg
bücken Vb. reflexiv ‘sich niederbeugen, sich (vor jmdm.) verneigen’, mhd. bücken (um 1200), mnd. bucken, mnl. bocken, bu…
Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
Gebück ( Hagen ), im Mittelalter gebräuchliche lebende Hecke mit durcheinander geflochtenen Zweigen, besonders der Hageb…
Rheinisches Wb.
Ge-bück gəbek, –ik Saarbr , WMosfrk bis Malm (-ø-); –ø- Köln , Dür n.: 1. a. Kinnlade, Kiefer mit Zähnen; die Gelenke de…
Verweisungsnetz
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Wortbildung
3 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von gebueck
ge- + buck
gebueck leitet sich vom Lemma buck ab mit Präfix ge-, mit Umlaut-Wechsel.
Zerlegung von gebueck 2 Komponenten
gebueck setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
DWB
gebücke , n. hag, hecke, verhau, landwehr, ein rhein. wort, auch gebicke geschrieben ( s. 3). 1 1) das wort erscheint seit dem 14. jh. ( vgl…