Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
geberdung f.
geberdung , f. gebarung, gebärdung gestio Steinbach 1, 151 ( bei Stieler 79 nur behrdung): fieng er an mit züchtiger geberdung .. Garg. 144 b ( Sch. 265); o seltsame, abscheuliche geberdung eines königs, in der asche sitzen und sich schaben mit einem scherben. Otho 314 ; was in der kleidung und gebehrdung mit der neuesten mode nicht zusammenstimmt. Bodmer mahler d. sitten 1, 128 ; gründliche lehre von den gesichtszügen ( d. h. mienen, s. unter geberde 5, b ) und gebehrdungen. 2, 500 ff.; ihr gang, ihre gebehrdung. Klopstock 12, 270 ; wortlose gebehrdung. 2, 181 ( ode Nantes ); ich bin ein pros…